Die Redaktion InMoto testete den Trailhound Wild auf einer Honda Africa Twin 1100 Adventure Sports. Der Test fand auf dem Testgelände Vallelunga und den umliegenden Straßen statt, im Wechsel zwischen Asphalt und leichtem Gelände.
Worauf geachtet wurde
Der Test konzentrierte sich auf drei Punkte: wie progressiv der Reifen einlenkt, die Traktion im leichten Gelände und die Gesamtstabilität des Motorrads. Jeder Punkt zählt für sich auf einer hubraumstarken Adventure-Maschine — bei einem Motorrad nahe 250 kg ist ein abrupt reagierender Reifen deutlich schwerer zu beherrschen als dasselbe Verhalten auf einer leichten Maschine.

Warum das Profil so offen ist
Die Abstände zwischen den Profilblöcken des Trailhound Wild sind groß. Das ist keine Stilfrage: Auf losem Untergrund muss sich Material, das sich zwischen den Blöcken festsetzt, wieder lösen können, und der Block braucht Platz zum Greifen. Dieselben Abstände verringern auf Asphalt die Aufstandsfläche — eine 70/30-Balance ist genau der Name dieses Kompromisses.
Die Spezifikation des Reifens
Konstruktionsentscheidungen laut Hersteller:
- Nutzungsbalance 70% Straße / 30% Gelände
- Große, weit auseinanderliegende Blöcke für Traktion auf losem Untergrund
- Größen für hubraumstarke Adventure-Motorräder
Das Urteil bei der Quelle lesen
Der Test stammt nicht von uns, und wir fassen sein Ergebnis hier nicht zusammen. Der Artikel von InMoto gehört der Redaktion; der Quellenlink steht in unserem Nachweiszentrum.